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23.09.2006 1. Herren
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Erfolgreiches Debüt in der Kreisliga - TSV-Volleyballer erobern Tabellenspitze
Nach dem ungefährdeten 3:0 Sieg gegen den Lokalrivalen TuS Esingen am vergangenen Sonnabend stand fest, dass sich die Volleyballer der neu gegründeten Herrenmannschaft des TSV Uetersen erstmals an die Tabellenspitze der ersten Staffel der Hamburger Kreisligen gesetzt hatte. Dies ist in sofern wenig verwunderlich, da es sich bereits um den vierten Sieg im vierten Spiel handelte. Am ersten Spieltag konnte die starke Mannschaft des VfL Pinneberg nach einem spannenden Spiel mit 3:2 geschlagen werden. Anschließend wurden dann in eigener Halle die Mannschaften aus Schenefeld und Altona mit 3:2 und 3:1 besiegt.Dieser Erfolg in den ersten Spielen der Saison lässt sich darauf zurückführen, dass ein Großteil der Spieler bereits einige Jahre in der Mixed-Mannschaft des TSV zusammengespielt hat. Dieses Team war am Anfang des Jahres unter anderem Staffelsieger in der Hamburger Hobbyrunde geworden. Zum Ende der letzten Saison musste diese Mannschaft allerdings aufgelöst werden, da es inzwischen zu wenig weibliche Spieler gab, um weiterhin am Spielbetrieb teilzunehmen. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und die 1. Herren TSV Uetersen gegründet. Die Mannschaft besteht aus einem Dutzend Spielern Anfang 20 und wird von Gunda und Christian Niedermeier trainiert.Man darf gespannt sein, wie sich diese Mannschaft weiterentwickelt. Wer sich einmal selbst von der Leistung des Teams überzeugen will, kann gerne beim nächsten Heimspiel am 4. November in der Sporthalle an der Parkstraße 1b vorbeischauen. Dort geht es dann gegen die zur Zeit zweitplatzierte Mannschaft aus Elmshorn und gegen das Tabellenschlusslicht GWE.Mittelangreifer Simon Borgwardt erwartet den Ball von Zuspieler Thomas Knaak
 Mannschaftsfoto ? vordere Reihe (v. links): Friedrich Steger, Simon Borgwardt, Thomas Knaak; mittlere Reihe (v. links): Gerrit Schramm, Fabian Grebien, Martin Schiefenhövel; hintere Reihe (v. links): Eike Schramm, Ronny Buchmann, Sören Truckenbrod, Martin Lammert, Sebastian Lehmann. (es fehlt: Alexander Dahnke)
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